Das enorm Magazin fragt, was Familie heutzutage bedeutet. Wie haben sich ihre Kernfunktionen verändert, wie sieht der moderne, erweiterte Familienbegriff aus?
Wahlbündnis statt Zwangsgemeinschaft



Das enorm Magazin fragt, was Familie heutzutage bedeutet. Wie haben sich ihre Kernfunktionen verändert, wie sieht der moderne, erweiterte Familienbegriff aus?

„Heilungsprozess für Adoptierte“ von Joe Soll ist aus meiner Sicht eines der wichtigsten Bücher, das für erwachsene Adoptierte geschrieben wurde. Der Untertitel „…ein Weg zur Verarbeitung“ verspricht nicht zu viel. Eine Empfehlung anlässlich des Welttag des Buches.

Wer seine leiblichen Verwandten sucht, findet früher oder später die Herkunftsberatung. Jetzt auch auf Facebook unter @herkunftsberatung.

Jessica Rose sucht ihre leiblichen Eltern in Kanada. Ein Erfahrungsbericht im ZEIT Magazin.

Tipps für alle, die noch Geschenke zu Ostern suchen: zwei meiner Lieblingswerke aus der Kinderbücherkiste, die das Thema „Wurzelsuche“ für Groß und Klein beleuchten.

Unsere Klientinnen und Klienten tun sich oft schwer, ihre Lebensgeschichte mit ihren Brüchen, Verletzungen und Ungewissheiten zu verarbeiten. Wie geht es heutigen Adoptiv- und Pflegekindern damit? Besuch in einem Seminar für Biografiearbeit.

Das bedeutet nicht „frei von Informationen bleiben“.

Ach ja? Viele unserer Klienten wurden in den 1950er und 60er Jahren geboren. Das hat mit der damaligen Rolle der Frau zu tun.

„Ich komme mir vor wie ein Exot“, sagte neulich eine Klientin. Ich empfahl ihr spontan, „Adoptiert. Eine lebenslange Aufgabe“ von Eric Breitinger zu lesen.

Recherchen, in denen eine Telefonzelle, das Logo eines nicht mehr existierenden Stromversorgers und ein Schneemann eine entscheidende Rolle spielen, kommen aber auch bei uns eher selten vor.