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Heimat – im eigenen Leben zu Hause sein

Man kann sie vermissen und verklären, man kann sie aus Not oder freiwillig verlassen und sich eine neue suchen, man kann alle möglichen Erinnerungen und Empfindungen mit ihr verbinden, nur gleichgültig bleiben kann man ihr gegenüber offenbar nicht. Der Begriff „Heimat“ wird zurzeit leidenschaftlich, teilweise scharf diskutiert und mitunter leider auch missbraucht.

Unabhängig von dieser gesellschaftlich-politischen Debatte nähert sich Susanne Panter, Gründerin und Inhaberin der Herkunftsberatung, aus einer anderen Richtung dem Thema „Heimat“ an. Für sie ist Heimat ein Koordinatensystem aus inneren und äußeren Bezugspunkten, das hilft, sich in der Welt zu verorten und sich im eigenen Leben heimisch zu fühlen. Insofern sind die Worte „im eigenen Leben zu Hause sein“ für sie weit mehr als nur ein wohlklingender Slogan: Sie spiegeln ihren Anspruch an die Qualität ihrer Arbeitsergebnisse.

Was sie genau unter Heimat als Bezugssystem versteht, erläutert sie anschaulich in ihrem Beitrag für das Fachmagazin „Praxis der Systemaufstellung“ der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS) – mit konkreten Beispielen aus ihrer Praxis als Herkunftsberaterin.

Heimat – im eigenen Leben zu Hause sein
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